Mein Weg mit der Angst

Es ist etwa sechzehn Jahre her, da reifte ein sehr persönlicher Wunsch in mir heran. Ich träumte davon, eine Teilstrecke des Jakobswegs, den Camino Francés von St-Jean-Pied-de-Port bis Santiago de Compostela, zu pilgern. »Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt«, heißt es, und ich begann, mich intensiv mit der Route auseinanderzusetzen, beschäftigte mich mit spanischem Touri-Wortschatz, sah mir Dokumentationen an, las Bücher und Reiseberichte, plante meine Ausrüstung und schaffte mir zur Motivation sogar schon einen geeigneten, roten Tourenrucksack an, der mich täglich an mein Vorhaben erinnern sollte. Im Mai 2006 wurde mein Traum durch den humorig-unterhaltsamen Reisebericht  »Ich bin dann mal weg« des Entertainers Hape Kerkeling zusätzlich befeuert – es war wie ein Wink des Schicksals! Dieses Buch hat unzählige Wanderlustige und Sinnsuchende inspiriert, sich ebenfalls auf diese Reise zu begeben, aber, Ihr könnt es Euch vielleicht schon denken, leider nicht mich.

Natürlich war dafür nicht das Buch verantwortlich! Hatte ich keine Zeit? Doch, ich hätte sie mir nehmen können. Auch die Reisekosten hätte ich aufbringen können und in meiner Familie hätte ich jede Unterstützung erfahren. Der Kardinalfehler lag im Wunsch selbst! Ich hatte mein Ziel viel zu hoch gesteckt und musste scheitern, bevor ich auch nur einen Schritt vor die Tür gesetzt hatte. Nach dieser Erkenntnis und einer angemessenen Trauerphase, verkaufte ich schweren Herzens das Symbol meiner vermeintlichen Freiheit – den Rucksack. Es galt nun, mich wieder neu aufzustellen und an meiner Realität auszurichten. Wenn ich diesen Camino schaffen würde, so lautete mein damaliges, fehlerhaftes Gedankenkonstrukt, würde ich alles schaffen können! Was ich vergaß, war die hinlänglich bekannte Volksweisheit, dass man auf jeden Weg stets selbst mitnimmt. Die Last, mit der ich hätte aufbrechen müssen, hätte ich also quer durch Spanien schleppen müssen, nein, schlimmer noch, ich hätte mit ihr nicht einmal den ersten Schritt aushalten können! Wille allein versetzt eben doch keine Berge.

Von welcher Last rede ich? Das Reisevorhaben war das alleinige Ergebnis meines Wunschdenkens. Denn die Wirklichkeit war, und sie ist es bis heute, dass ich kurz nach dem Milleniumwechsel, praktisch über Nacht, an einer massiven, erblich bedingten Angststörung erkrankte, die mich seither daran hindert, das Haus zu verlassen. Und das meine ich genauso, wie ich es schreibe! Kein Job, keine Shoppingbummeleien, Kino-, Zoo- oder Restaurantbesuche, keine Reisen, Friseur, Autofahrten, Konzerte, Spaziergänge, Besuche oder was immer mich zuvor unter Menschen brachte, alles verwandelte sich von heute auf morgen zu unerträglichen Horrorszenarien. Ein harter, psychisch bedingter Lockdown, sozusagen. Ich will mich an dieser Stelle nicht in Details verlieren, denn jede*r fantasiebegabte Leser*in kann sich von den Auswirkungen ein grobes Bild machen. Infolge dieser einschneidenden Lebensveränderung kristallisierte sich – ich war damals 45 Jahre alt und hatte mich gerade selbstständig gemacht – daraus das glitzernde, verlockende Begehren nach Aus- und Aufbruch. Aus dem Wunsch, der Angst zu entkommen, vor mir »wegzulaufen«, entstand der, einen altbewährten Weg für geistige und geistliche Vertiefung zu pilgern. (Was übrigens nichts anderes bedeutet, als den Weg in der Fremde zu laufen.) Anstelle des ersehnten Camino de Santiago lief ich ein neues Teilstück meines Camino de la vida, meines Lebenswegs.

Inzwischen habe ich die Enttäuschung weggesteckt. Das Buch Kerkelings und andere ähnliche, die sich an seinen Erfolg hängen wollten, hatten zu einem wahren Run auf dieses Erlebnis geführt, und ich hätte mich auch bei bester Gesundheit dort nicht gut gefühlt. Ich steckte meine Etappen wesentlich kürzer, aber dafür machbarer ab und konnte mich über die winzigen Erfolge zu freuen. Die Wegmetapher begleitet mich bis heute. Ich lasse mich von dem Gedanken tragen, dass ich so viel mehr kann, als ich nicht kann und dass ich meinen Fokus genau darauf richten muss. Die Beschneidung meiner physischen Freiheit schenkte mir im Gegenzug mehr Freiheit im Geist, weshalb aus früherem gelegentlichem Ventilschreiben nun kleine Geschichten wurden. 

Die Erde dreht sich weiter und schert sich nicht um ihre Bewohner. Eines schlechten Tages ergab sich eine neue, zunächst ausweglos erscheinende Situation für mich. Später machte ich die Erfahrung, dass man nur dann in den Genuss der weitesten Aussicht kommt, wenn man über sich selbst hinauswächst! Und ich wuchs. Erst nur ein wenig, dann ein bisschen mehr. Gerade soviel, um ein Stück Lebensweg zu überblicken, mich über alten Groll zu erheben, der plötzlich kleiner wirkte. Angst und Mut gehören zusammen wie Brot und Butter. Ohne Monster, ob symbolisch oder echt, gäbe es keine Helden. Manch einer wird jetzt mit dem Aphorismus argumentieren, ja, so ist es, »wenn Gott dir eine Tür zuschlägt, öffnet er dir ein Fenster«. Ich bin Agnostikerin und finde die Aussage menschenverachtend, denn das bedeutete gleichzeitig, wer verzagt, versagt oder ist zu blöd, das offene Fenster zu finden. Zudem ist ein offenes Fenster kein adäquater Ersatz für eine Tür.

Aber ich habe nicht aufgehört zu träumen, denn nur Träume bringen uns unserem selbstgewählten Ziel näher. Mein Traum hat mir einen Tausch angeboten: Den für mich zu groß gewählten Tourenbackpack gegen einen kleinen Alltagsrucksack, der meine reduzierte Last tragen kann. Er ist inzwischen abgewetzt und über und über mit geographischen Patches verziert, die meine früher erreichten, alten Ziele gleichwertig neben meine Träume stellen. Leben ist nichts anderes, als so lange zu wachsen, bis das natürliche Vergehen einsetzt! 

Ich habe dieses Wachstum in den letzten Jahren wie ein Biologe an mir beobachtet und in einem Manuskript festgehalten, mit der Absicht, es irgendwann als Büchlein zu veröffentlichen. Nicht um trendige Glücksformeln feilzubieten, die nicht alltagstauglich sind, weil wir alle unterschiedlich ticken, sondern um Betroffenen und Angehörigen Betroffener Mut zu machen, ihren ganz eigenen Weg zu suchen. Noch scheue ich jedoch den letzten Schritt. Es käme einem Comingout gleich, nicht einem bezüglich meiner sexuellen Identität, sondern als Bloßlegung meiner psychischen Behinderung. Sozusagen der Offenbarungseid meiner Seele. Jedes Eingeständnis einer persönlichen Schwäche, einer Verletzbarkeit, einer Sollbruchstelle im Leben eines Individuums, kommt der Auslieferung einer Waffe an den Feind gleich. Ich zeige dir, wo das Blut des Drachens meine Panzerung durchlässig gelassen hat, und du kannst genau dort hinein, ob aus Versehen oder absichtlich, dein Schwert rammen. Das einzige Gegenmittel ist Vertrauen oder ein dickes Fell.

Trotzdem glaube ich daran, dass wir Toleranz und Verständnis Dritter ausschließlich auf dem Wege einer sachlichen Aufklärung erreichen können. Wir kennen Mitmenschen, die unbeschwert von ihrer Diabetes berichten oder haarklein, fast stolz, die Ursache für ihren eingegipsten Arm schildern, aber es gibt auch immer noch die schamhaft verschwiegenen, sensiblen Bereiche der psychischen Erkrankungen oder Behinderungen. Betroffene sollten versuchen, ihr Umfeld ganz offensiv darüber zu informieren. Ich mache die erfreuliche Erfahrung, dass mir eher Verständnis für meine Erklärung entgegenschlägt, als für das reine Beobachten oder Erleben meiner Einschränkungen, auf die man sich als Nichtbetroffener keinen Reim machen kann. Im Gegensatz zu physischen Behinderungen sieht man uns unsere nicht auf den ersten Blick an. Nur das stete Thematisieren mentaler Erkrankungen kann irgendwann einmal ein normales, verständnisvolles Miteinander ermöglichen. 

Es wird immer Ignoranten geben, die Vorurteile haben, sich lustig machen oder lapidare Ratschläge (»Reiß dich zusammen«, »nimm die richtigen Pillen«) in petto haben. Sie werden weiterhin Angsterkrankte, Depressive, Bipolare, ADHS-Kranke, Asperger etc. sämtlich in den großen Topf der »Geisteskranken, Irren oder Bekloppten« werfen, weil sie es nicht besser wissen (wollen). Bei soviel eingebildetem Fachwissen könnte man sie fragen, ob sie sich bei Zahnschmerzen an einen Urologen oder vielleicht an den Bäcker ihres Vertrauens wenden oder selber behandeln, besser ist es aber, die Ressourcen zu sparen. So gesehen, haben wir doch alle eine Macke ;o).

Wenn ich diesen Beitrag poste, der erste schwere Schritt, dann habe ich damit mein Versprechen an mich selbst besiegelt, mein Manuskript fertig zu stellen (wer weiß schon, wie viel Zeit Corona o.ä. oder das »natürliche Welken« mir noch schenken wird). Das noch zu redigierende Manuskript ist zugleich ein Statement, dass ich nicht über mein Defizit definiert werden möchte und die einmalige Generalerklärung dafür, warum ich bestimmte Dinge, die für andere alltäglich sind, nicht verrichten kann. Meine psychische Behinderung ist lediglich eine einzige von unzähligen Facetten, die (nicht nur) meine Persönlichkeit ausmachen. In meinen Schubladen ruhen etliche Plot-Ideen für Bilder-/Kinderbücher und Romanen der Genres Thriller und Fantasy, an denen ich leidenschaftlich gerne arbeiten würde, aber immer wieder an eine Grenze stoße, wo sie im Ergebnis meine Angst touchieren würden (Szenarien: Lesungen, Reisen, Messebesuche…) und Erklärung erforderten, durch die ich mich umständlich lavieren müsste. Schluss damit. Ich möchte mich endlich für neue Projekte öffnen, nachdem ich das persönlichste öffentlich gemacht und bekennend losgelassen habe.

Bekenntnis: Meinen Camino de la vida gehe ich seit 2000 in Begleitung einer generalisierten Angststörung mit Panikattacken.  😱

© Titelfoto: minree auf Pixabay

12 Thoughts

  1. Der erste Schritt ist schwer, aber auch wichtig, und den hast du jetzt getan. Bleibt nur weiterzugehen. 😉

    Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: Leicht ist dieser Weg nicht, viel Überwindung gehört dazu. Als ich den Entschluss gefasst hatte, meine autobiografischen Texte in einem Buch zu veröffentlichen, musste ich auch erst einmal Mut fassen. Ich hatte meine Zweifel, denn ich wusste – einige aus meiner Familie und Verwandtschaft werden mich verurteilen, als Lügnerin hinstellen und sich von mir abwenden, werden nicht einmal über meine Beweggründe nachdenken wollen. Und so kam es auch, man drohte mir sogar, mich zu verklagen. Aber andererseits haben viele mir ihr Verständnis entgegengebracht und wunderbare Feedbacks gegeben, mich darin bestätigt, es richtig gemacht zu haben. Ich muss jedoch sagen, dass es in meinem Buch unter anderem um Kindesmissbrauch geht – darüber offen zu schreiben ist nicht ohne und das stößt auf Empörung. (Warum kannst du es nicht für dich behalten, wie kannst du nur deine Familie so bloßstellen?!) …

    So wie du, bin ich eine, die Angst hat, im Mittelpunkt oder vor einem Publikum zu stehen (Lesungen, Interview usw.). Das ist unangenehm und jedes Mal ein Kampf mit mir selbst, allerdings auch eine Erfahrung wert.

    Es ist gut, es ist befreiend – sich anderen mitzuteilen, und so ein Buch kann Menschen in ähnlichen Lebenslagen helfen. Deswegen – geh bitte weiter, mach einen Schritt nach dem anderen, am Ende wirst du belohnt. 😊

    Ich wünsche dir viel Freude, neue Erkenntnisse und ja – auch viel Erfolg – auf deinem Weg.

    Herzliche Grüße
    Rosa

    Gefällt 1 Person

    1. Hab Dank, liebe Rosa, für Deinen Ermunterungskommentar! Du hast weit mehr Mut aufbringen müssen, um dem massiven, üblen Gegenwind standzuhalten, der Dir entgegenblies und es wahrscheinlich noch tut. Und Deine Geschichte ist wirklich starker Tobak!

      Meine Zweifel beziehen sich in erster Linie auf das seelisches „Blankziehen“, das ich jedoch so moderat wie möglich und nicht voyeuristisch gestalten will, aber auch auf die bekannten Unsicherheiten aller Schreiber, wie „für wen schreibe ich das, bzw. wer sollte es lesen und warum?“ (mein Selbstreinigungsprozess interessiert niemanden). Gerade in diesem Bereich gibt es schon unzählige Publikationen und ein „Alleinstellungsmerkmal“ herauszuarbeiten, eine neue Sicht, ist eine große Herausforderung. Ich bin Laie und kann nur meine persönliche Erfahrung vermitteln, aber erreiche ich damit einen Leser, der in einer ähnlicher Situation steckt? Stecken womöglich Gefahren in meinen „Botschaften“?
      Nun, diese Skepsis und Selbstkritik gehören vermutlich zum Prozess und müssen ausgehalten werden. Ich gehe einfach weiter und weiter …

      Nochmals herzlichen Dank für Deine positiven Impulse, und auch Dir wünsche ich Kraft und Stärke für Deine Arbeit und Aufarbeitung!

      Liebe Grüße,
      Heather

      Gefällt 1 Person

  2. Liebe Heather,

    nein – ich denke nicht, dass ich viel mehr Mut aufbringen musste, als du brauchen wirst. Vielleicht in der Sache mit meiner Verwandtschaft. Sonst hatte ich die gleichen Zweifel: ob … und wen, was dann … und wer wird es lesen … und wie werde ich mich fühlen, so bloßgestellt zu sein … Die Wahrheit ist – ich fühlte mich danach gut. Ich fühlte mich befreit. Es war der richtige, es war mein Weg, mit der Vergangenheit umzugehen (es betrifft ja nicht nur den Missbrauch). Alles andere war dann nicht mehr so wichtig.

    So bekannt und berühmt sind meine Bücher nicht und keiner weiß, wie dein Buch ankommt, ob es viel gelesen wird. Aber daran sind nicht unbedingt die Qualität und der Inhalt schuld. Es liegt daran, dass es einen riesigen Ozean von Büchern gibt, in dem wir ganz kleine Fische sind. Fische, die kaum bemerkt werden. Würden wir Autoren eines großen Verlags sein – da hätten wir ganz andere Chancen. Einen solchen Verlag auf sich aufmerksam zu machen ist jedoch nahezu unmöglich. Also bleibt nur Eigenregie. Das Positive – in diesem Bereich gibt es auch schon viele Möglichkeiten: BoD, ePubli (bei ePubli habe ich meine Novelle veröffentlicht, nur das Cover war nicht von mir, sondern von einem Profi), Tredition und noch andere.

    Ich bin sicher – dein Buch wäre gerade deswegen so wertvoll, weil es persönliche Erfahrungen sein würden. Wie viele Menschen gibt es, die mit Ähnlichem kämpfen, die feststecken und keinen Ausweg sehen! Vielleicht würde dein Buch ein (wenn auch vielleicht nur ein kleines) Lichtlein auf ihrem Weg sein? Also – ich würde es haben wollen. Da hättest du doch schon eine Leserin! 😉 Wie du siehst – es bleibt dir nur eins – weitermachen! 😉

    Mit dir in Verbindung bleiben zu dürfen würde mich freuen. Wenn du möchtest, kannst du mich auch persönlich kontaktieren.

    Viele Grüße 🌹
    Rosa

    Gefällt 1 Person

    1. So viele nette, aufbauende Worte, liebe Rosa! Ja, herzlich gerne können wir in Kontakt bleiben, es wäre auch mir eine Freude!

      Meine Sorge gilt (zumindest noch im jetzigen Stadium) weniger dem Absatz des fertigen Buches, das sicher wieder ein Selfpub sein muss, als vielmehr, Leser inhaltlich zu erreichen. Ich stimme Dir zu, ein kleines Licht reicht aus, um das Umfeld zu erhellen – ich kann und will schließlich nicht die ganze Welt beleuchten, aber auch das kleine Licht sollte nicht beim kleinsten Windzug ausgehen oder womöglich nicht zu entzünden sein🕯!

      Bestimmte Fehler bzgl. der Gestaltung und Distribution werde ich versuchen, nicht zu wiederholen, denn ich habe meine Kinderbuch-Flop-Lektion im Selfpublishing (Amazon) gelernt😬. (Shame on me!)

      Auf jeden Fall hast Du mir zu Auftrieb geschenkt und ich, nein, WIR machen weiter!

      LG und einen schönen Sonntag🐇,
      Heather

      Gefällt 1 Person

  3. Darf ich nur fragen, ob es einen bestimmten Auslöser gab? Es gibt nicht immer einen Auslöser, aber alles hat irgendwo einen Grund.

    Ob so oder so … du wirst das packen!
    Mir hat beispielsweise Wingwave eine Sache aus der Kindheit gelöst, von der ich nicht mal wusste, dass das der Auslöser war … und Problem war weg.

    Manchmal sind solche Sachen wichtig um zu wachsen … es gibt mehr Menschen, als du glaubst, die solche Sachen erleben. Fühl dich einfach mal kräftig umarmt, denn das braucht esin so einem Zusammenhang am meisten. Gehalten werden – und sei es nur virtuell.

    Und was das Selfpublishing betrifft – mit jedem Werk lernen wir dazu, wie wir es besser machen können …
    wenn du ein weiteres Buch machen willst – dann tu es! Ich wünsch dir dafür schon mal alles Gute!

    Gefällt 1 Person

    1. Selbstverständlich darfst Du fragen, doch leider habe ich keine klare Antwort. Eine genetische Disposition ist vorhanden und hatte sich mit „ungünstigen“ Lebensumständen gepaart und so wurde in einer Februarnacht die Angsterkrankung geboren.

      Ja, ich weiß, dass viele Menschen Ähnliches erleben und gerade deshalb strebe ich eine Veröffentlichung meines noch nicht ganz fertigen Manuskriptes an. Hab´ ganz lieben Dank für Dein Interesse, die Umärmelung und das Mutmachen🤗 – Treibstoff der Menschlichkeit!

      Gefällt 1 Person

      1. manchmal sind Einschränkungen sogar ein Segen, weil wir mit Dingen umgehen lernen, die wir sonst nicht erlernen würden – es ist also auch vielfach eine Frage, wie gehen wir mit solchen Sachen um und lernen wir etwas draus?

        Falls es dir eine kleine Hilfe ist – wenn du Tipps oder so brauchst beim Veröffentlichen, melde dich einfach 🙂
        Du packst das schon …

        Gefällt 2 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s