Es gibt nichts Gutes außer:

… Man tut es.

Erich Kästner

Zur Entstehungsgeschichte (auch ich berichtete Anfang Juni hier kritisch unter Von Hashtag wirschreibenzuhause zu wirleidenzuhause ) dieses Charitybuches wurde inzwischen viel und ausführlich berichtet, und ich gehe davon aus, dass jeder Booknerd weiß, wie wichtig es ist, den Buchhandel durch den Kauf des Buches „Identität 1142“ (Herausgeber Sebastian Fitzek, 2020 Droemer Verlag) zu unterstützen.

Aber auch jedes andere Buch hilft natürlich, die Vielfalt insbesondere der kleinen magischen, nach Druckerschwärze und neuem Papier duftenden Orte mit ihren prallvollen Bücherregalen zu erhalten. Letztlich helfen wir uns damit selbst, denn wer nicht zuhört, wird wortlos, wer nicht mehr liest, sprachlos. Ohne Worte, ohne Sprache ist Kommunikation unmöglich und wir könnten dann auch gleich wieder die Bäume beziehen. Es gibt nur eine wirklich sinnvolle Community – die der Leser und Lesebotschafter!

Ich bin, bezogen auf die Teilnehmerzahl, nur ein 1142stel dieser Idee, die ich, auch wenn ich mich dem Community-Voting für das noch ausstehende eBook der beliebtesten Storys aus Prinzip verweigerte, dennoch aus voller Überzeugung mit diesem Kauftipp unterstütze! Und wenn ich schon so dreist und unbezahlt werbe, dann auch für eine der mehrheitlich ungedruckten Identitäten – meinen Kurzthriller Schaf im Wolfspelz , der nur dieses Blögchen bereichert. Ich hatte meinen Spaß dabei! Verzeiht meinen Marketingausflug – ich hoffe, bald wieder mit anderen Themen am Start sein zu können.

2 Thoughts

  1. Ich werde dein Buch nächsten Monat kaufen und bei Amazon besprechen. Aber wer ist Sebastian Fitzek? Kenn ich nicht. Hier wohnt aber ein Fitzek um die Ecke, der heißt aber Reinhold.

    Mal kucken wie dein Buch mir erscheint. LG Sven 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Leider ist es ja nicht MEIN Buch geworden, denn ich habe zwar am Schreibwettbewerb teilgenommen, habe es aber mit meiner Kurzgeschichte nicht hinein geschafft, sondern zu einer (als Drachenfutter) namentlichen Erwähnung im Appendix. Aber das ist auch nicht wichtig und war sicher auch von Glück und Geschmack abhängig. Dennoch stehe ich hinter der Charity-Absicht, dass der Erlös dem Sozialwerk des deutschen Buchhandels gespendet werden soll und gerade Verlage, Agenturen etc. auf Einnahmen in diesem Sinn verzichtet haben. Die Laien-Autoren haben nichts „opfern“ müssen (wir hatten unseren Spaß) und die Profis haben ein Klacks PR gewonnen (ist doch auch was). – Die Anthologie ist eine hübsche Mischung und ich muss gestehen, dass mir einige Texte der Newcomer besser gefielen als so manche Profi-Story! Aber mach Dir am besten selbst ein Bild! LG, Heather

      Gefällt 1 Person

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